Desinfektionsgerät Hyromat

Desinfizierende Aufbereitung im Hyromat

Wünschen Sie
einen Termin?

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gern!

(+49) 40 - 18133426

info@nosocare.de

Hygiene

Infektionsprävention: für Matratzen bisher eingeschränkt

 

In Krankenhäusern und Altenheimen kommen in der Regel für Patientenbetten handelsübliche Matratzen, in der Mehrzahl Schaumstoffmatratzen zum Einsatz.

Kombiniert werden die Matratzen wegen ihrer eingeschränkten hygienischen Eigenschaften – nicht flüssigkeitsdicht, nicht dampfdurchlässig, nicht waschbar – mit Matratzenschutzbezügen, meist aus Latex oder Polyester. Diese materielle Kompensation erweist sich als unzureichend: die mögliche manuelle Wischdesinfektion ist unsicher, unkontrollierbar und zeitaufwendig. Zudem ist der Komfort mangelhaft. Die Folgen sind: Wundliegen, Schwitzen und Störgeräusche bei Bewegungen.

 

Infektionsrisiken: bei Matratzen nicht hoch genug einzuschätzen

 

Hygienisch nicht sicher aufbereitbare Matratzen sind nicht ausreichend vor der Penetration durch Mikroorganismen und Viren geschützt. Vor allem, da die Möglichkeiten zur Bildung von Infektionsherden vielfältig sind:

 

  • Detritus und Flüssigkeiten: Bedingt durch Schweiß, Inkontinenz, Wundsekrete des Patienten sowie pflegerische und/oder therapeutische Maßnahmen
  • Keimvermehrung und Ansiedelung von Parasiten: Folgen intensiver Nutzung (bis zu 24 Stunden täglich) und längere Verweildauer (über mehrere Tage)
  • Mögliche Erregerübertragung verursacht durch Bett-Neubelegung / innerbetrieblicher Transport

Matratzen: sichere Qualität ist mehr als gefragt

 

Herkömmliche Matratzen erfüllen in Ihrer Funktion als direkte Kontaktfläche zum Patienten nicht die Anforderungen eines Medizinprodukts.

 

Ein unkalkulierbares Risiko, besonders wenn man die Ausbreitung der „Neuen Seuchen” wie MRSA, Norovirus, Clostridium difficile und H1N1 (Schweinegrippe, Vogelgrippe) über Matratzen bedenkt, wie sie bereits aus zahlreichen Fachpublikationen ersichtlich sind.